|
|
|
Jämthund
Der Jämthund ist die größte Elchhundrasse und wurde früher in Schweden für die Bärenjagd verewendet. Erst später wurde er zum erfolgreichen und eifrigen Elch-,Luchs-und
Wolfjagdshund. Als Jagdgebrauchshunde werden Jämthunde in Schweden gehalten. Die Zuchtauswahl richtet sich vor allem nach den Gesichtspunkten der Brauchbarkeit und Leistungsfähigkeit. Wie alle Elchhunde gehören sie zur Gruppe der Stöberhunde. In den Siebzigern wurde der schwedische Jämthund Tuff" Vorbild für alle Züchter. Als eigenständige Rasse wurde er 1946 anerkannt. Den schwedischen Jägern in Jämtland und Härjedalen ist es zu verdanken, daß er sich gegen die starke Konkurrenz aus Norwegen behaupten konnte. Eine konsequente und systematische Reinzucht hatte im Jahre 1946 mit der offiziellen Anerkennung der Rasse den gewünschten Erfolg. Außer in Schweden ist der Jämthund in anderen skandinavischen Ländern selten anzutreffen. Erste Zuchterfolge in den letzten Jahren sind in Deutschland, Dänemark und den Niederlanden zu verzeichnen. Fell Der Jämthund gilt als furchtlos und energisch. Er ist ein ausdauernder Jäger, der ruhig und selbständig arbeitet. Auch er ist freundlich gegenüber Kindern und anderen Hunden. Seine Familie, Haus und Hof bewacht er. Die herausragenden Eigenschaften sind die hohe jagdliche Passion und der Mut beim Stellen und Halten von Wild. Er braucht viel Platz und ausreichend Beschäftigung, um ausgeglichen zu sein. Auch der Jämthund beeindruckt durch sein Äußeres wie durch sein Wesen. |
|
Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: webmaster@unsere-nordischen.de
|