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Zapadno
- Sibirskaia Laika Rassebericht und Geschichtliches Der Laika wurde auf natürliche Weise selektiert, je nach den
Lebensverhältnissen, die von physisch- geographischen Verhältnissen des von
ihnen bewohnten Landes bedingt waren. Seit Urzeiten mußten sie den harten
Anforderungen des Menschen und die des kalten Sibiriens gewachsen sein. So
wurden die Laiki der einen Volksgruppe mit Hunden anderer Volksgruppen verpaart.
Dennoch war es einigermaßen möglich, dadurch
das dieVolksgruppen sehr isoliert von anderen Völkern lebten (bedingt durch Größe
und Klima des Landes), Laikaschläge geographisch mehr oder weniger abzugrenzen.
So auch die jeweiligen Laikaschläge aus denen der heutige Westsibirische Laika
resultiert. Der Laika der Timanschen (eine Volksgruppe westlich des Urals) und
der Laika der Wogulen (ein Volk am Ostrande des Urals) sind jene Hundetypen aus
denen Jäger des Nordurals den Westsibirischen Laika durch die Kreuzung anderer
Laikatypen geformt haben. Genannt werden der Mansijsker auch Wogulskajalaika und
der Chanteisker (Ostjazker Laika) und Hunde die russische Jäger nach Sibirien
brachten. Einzelheiten über die jeweiligen Entwicklungsstufen
durch die letztendlich der Westsibirische Laika
geformt wurde, sind von den Urvölkern nicht aufgezeichnet worden. Den
Menschen ging es in jenen Zeiten auch nicht um irgendeine Rasse, sondern einzig
und allein ums Überleben und der Brauchbarkeit des jeweiligen Hundes. Sie waren
auf sie angewiesen, auf Laiki, die den klimatischen Verhältnissen gewachsen
waren und welche als Jagdhunde zum Aufspüren von Haar- und Federwild ihre
Existenz sicherte. So gab es für Pelze,
Geld oder Kleider und für das Fleisch andere Nahrungsmittel. Wie sehr ein
einfaches Nomaden- und Jägervolk auf ihre Hunde angewiesen war, schrieb
Freiherr. v. Wrangel nieder. Eine Seuche vernichtete den ganzen Hundebestand
einer Familie außer zwei Welpen. Die Frau teilte daraufhin ihr eigene Milch
zwischen den Welpen und ihrem Kinde. Unter Regie von „Ivan dem Schrecklichen“
zogen die Russen weiter ostwärts. Die Blütezeit des Fellhandels begann.
Handelsbeziehungen mit England entstanden. Archangelsk erster Seehafen, wurde
Umschlagplatz von Fellen. Felle derer Tiere, die die nomadischen Völker mit
ihrem Instrument „Laika“ jagten. F. Lühr (im damaligen Zarenreich als
Richter auf Ausstellungen und der das Reich auch beruflich bereiste und in
Riga lebte) rühmte die Hunde der Jakuten. Es waren rein weiße Hunde, aber auch
einige mit grauen und gelben Abzeichen. Die besten Hunde so sagte er, hätten
die Tungusen, ein etwa 50.000 großes nomadisierendes Jägervolk. Für einen
erstklassigen Tungusenhund, der auf Zobel arbeitet, zahlte man vor dem ersten
Weltkrieg 1000 Goldrubel. Schirimsky-Schichmatof (Halter vieler Nordlandhunde)
erwähnte, daß das Wogulskaya-Volk das am weitverbreitetsten sei und dessen
Hundebestand er auf 10.000 - 25.000 schätzt. Rund eine Million, so schätzte
der Fürst, würden alljährlich von den Chinesen aufgegessen. Schon vor dem ersten Weltkrieg gab es in Rußland
Züchter die im großem Stil die Zucht der Laiki betrieben. Die bekannteste
dieser Zeit war eine Frau Dimitriewa Lulima mit dem Zwinger (Podogora). Mehr und
mehr entwickelte sich die Hundezucht in staatswirtschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Zentren waren Novosibirsk, Gorgi,
Perma und die Regionen um Kazim und Omsk. Diese Zuchtstätten liegen auf weiten
Landschaftsflächen, wo den Hunden große Aufenthaltsgehege zur Verfügung
stehen. Einige sind mittlerweile auch privatisiert. In Rußland
gibt und gab es etliche dieser Zwinger. Viele Hunde werden dort gezüchtet.
Durch entsprechende Tests wird auf tauglich oder nicht tauglich geprüft.
Sind sie gut, kommen sie zu Jägern, die ihre weitere Ausbildung vornehmen.
Alles ist voll durch organisiert. Es gibt strikte Anordnungen was insbesondere
Kreuzungen von Laiki mit unterschiedlichen Eigenschaften betrifft. In Svensdosk
wurde schon in den zwanziger Jahren auf hohem Niveau gezüchtet. 1930 ist ein
wichtiger Stammvater (Grozniej) geboren, über deren Söhne viele der heutigen
Westsibirischen Laikalinien führen, z.B. sein Sohn Taeznic (Zuchtanstalt schöner
Stern) Nolai, Mutter „Ivanickova“ Moeks im Ural eine Kriegs- und
Jagdkompanie. Aus Moskauer Zucht stammen sehr bekannte Hunde wie Taiga, aus dem
Jagdverein Ivanov und Miska, deren Nachkommen man noch während des Krieges aus
den Industriegebieten in andere Gebiete brachte, wo sie zum Grundstock anderer
Zuchtlinien unter Beimischung anderer Hunde auch ohne Abstammungsurkunde wurden. Eine wichtige Person in dieser Zeit war
Shereshevsky, Leiter eines Züchtungsprojekts, woraus die Gründung des
Westsibirischen Laika in Rußland in den Jahren zwischen 1930 – 1940 als
reinrassig resultierte. Es war ein sehr langfristiges Projekt mit dem Ziel, der
Erhaltung dieser effizienten ungewöhnlichen Hunde. Denn sie waren zu dieser
Zeit auch Instrumente der Fellindustrie. Auf der 50. Moskauer Ausstellung 1978 zählte
man 340 Westsibirische Laiki. Vier Rassestandards von mindestens 27
verschiedenen Laikatypen wurden 1980 im FCI aufgenommen: Westsibirischer Laika,
Ostsibirischer Laika, Russisch-Europäische Laika und der Karelo-Finnische Laika.
Hartes
Leben in der Kälte Seit prähistorischen Zeiten war es üblich
diese Hunde nur während der Jagdsaison zu füttern. Im Frühjahr und im Sommer
waren sie auf sich selbst gestellt, wo sie sich von Kleintieren oder aber den
Resten der Menschen ernährten. Tierärztliche Hilfe gab es nicht. Es überlebten
nur die gesundesten Hunde. Welpen die nicht kräftig genug waren, starben von
selbst, wurden ertränkt oder verfüttert. Hunde die zur Jagd nichts taugten
erging es oft nicht besser. Diese Methode mag grausam für uns klingen, ihr ist
es aber zu verdanken das eine gesunde Rasse erhalten blieb.Auch heute noch,
werden in Rußland nur mit gesunden und leistungsfähigen Hunden gezüchtet. Hier eine kurze Zusammenfassung der
Bewertung: Bewertet wird nach Gehör und Seevermögen,
in welcher Zeit eine Witterung aufgenommen wird, nach Präzision und Leistungsfähigkeit
und sogar nach der Art der Bewegung (ob galoppierend oder im schnellem Trab),
hierzu muß noch gesagt werden, daß die Prüfungen am lebenden Wild stattfindet
und dieses dafür in Szene gestellt wird, ob angebunden oder in einem bestimmten
Bereich ausgesetzt. Ansonsten könnte man wohl kaum solche Präzisen und
komplexen Bewertungen vornehmen. ·
Geschwindigkeit und
Breite der Suche. ·
Reaktion auf Spuren und deren Ausarbeitung. ·
Qualität und Ausdauer und
die Art des Bellens. ·
Gehorsam, Mut und Aggressivität (auch Bissigkeit z.B. beim Bären
und Eber). ·
Fähigkeit Konterschläge z.B. eines Ebers zu umgehen. Russische
Auslese Wenn man russische Pedigree
Ausstellungspapiere sieht, wird man sehen, daß alle Titel die Worte “Spravka
o proiskhozdenij okhotnichyei sobaki“ enthalten. Das bedeutet Zertifikate über
den Ursprung der Jagdhunde. Darüber hinaus enthält jedes russische Zertifikat
einen Satz mit Abkürzungen in Form von Resultaten der Feldübungen jeden Hundes
und seiner direkten Vorfahren bis hoch in die dritte und vierte Generation. Auch
die Fellfarbe ist eingetragen und in welchem Alter ein Hund die Prüfung ablegen
muß oder abgelegt hat. Hunde ohne befriedigen Resultaten im Jagdpass werden in
Rußland zur Registrierung und zur Zucht weder anerkannt noch zugelassen.
Dadurch erhalten sie eine gesunde Genetik, eine Mannigfaltigkeit und Vielfalt
innerhalb der Zucht und der Jagdfähigkeit.
Allgemeines
Erscheinungsbild Der Westsibirische Laika ist ein gut
gebauter, robuster, wohlproportionierter und trockener Hund im leichten
Rechteckformat, wobei die Rüden etwas quadratischer gebaut sind. Sie erreichen
eine Widerristhöhe von 54-60 cm, Hündinnen sind etwas kleiner und erreichen
eine Höhe von 52-58 cm. Der Kopf ähnelt einem lang gezogenem
Dreieck und ist von vollblütigem Aussehen. Der Fang ist lang und zugespitzt.
Der Stopp ist zurückhaltend ausgeprägt. Der Laika besitzt ein Scherengebiss.
Die Ohren stehen, sind hoch angesetzt und von spitzer Form. Die Augen sind
dunkel und von ovaler Form und schräg gestellt. Das Haarkleid des
Westsibirischen Laika besteht aus einem gut entwickeltem grob und geraden
Deckhaar und stark entwickeltem dichten Unterhaar. An Ohren, Kopf und
Vorderseiten der Beine ist das Haar kurz. An Schultern, Hals, Widerrist länger
und an den hinteren Seiten der Hinterbeine bildet das Haar Fähnchen. Auffallend
ist der ausgeprägte Kragen, der Backenbart am Jochbein und die stark geringelte
Rute, die entweder über den Keulen oder dem Rücken getragen wird. Das
Farbspektrum der Westsibirischen Laika erstreckt sich von Weiß, Pfeffer- Salz,
von Rot bis Grau und allen Braunschattierungen. Schwarz ist erlaubt und auch
gescheckte und mit Platten versehende Exemplare gibt es unter dieser Rasse. Der
Nasenschwamm ist schwarz, kann aber bei weißen oder rot- weißen Hunden braun
sein. Wesen
/ Verträglichkeit / Verhalten Als Vollblutjäger besitzt der
Westsibirische Laika eine hohe Eigeninitiative und muß ausdauernd und selbstständig
arbeiten. Dennoch ist er seinem Besitzer treu und hält stets Kontakt zu ihm.
Durch seine Verspieltheit, Neugierde und der offenen Art ist der Westsibirische
Laika für viele Dinge zu begeistern. Haus und Hof werden von einigen bewacht
und es wird gegen Eindringlinge auch drohend vorgegangen. Es gibt aber unter
ihnen auch Hunde, die alles und jeden hineinlassen. Der Westsibirische Laika ist
im allgemeinen rücksichtsvoll im Umgang mit Kindern und ein freundlicher, sehr
menschenbezogener Hund. Viele besitzen aber eine leichte Tendenz zur Dominanz.
Wird er angegriffen, stellt er sich mit vollem Einsatz dem Angreifer. Der
Westsibirische Laika verträgt sich mit anderen Tieren, sofern er von
Welpenalter an damit aufgewachsen ist. Er ist sehr wohl in der Lage zwischen
Haustieren (die er teils auch bewacht) sofern er sie kennen gelernt hat und
Wildtieren zu unterscheiden. Als ursprünglich gesunde Rasse besitzt der
Westsibirische Laika noch ein umfangreiches Verhaltensrepertoire, und zeigt ein
intaktes Meuteverhalten. Der Westsibirische Laika steckt vieles weg,
was Fehlverhalten seitens des Besitzers angeht, reagiert aber empfindlich bei
ungerechter Behandlung. Er kontert es mit Rückzug oder aber auch mit Aufmüpfigkeit. Ersatzbeschäftigung
/Arbeitsbereiche / Bewegung Viel Zeit muß der Besitzer eines
Westsibirischen Laika haben, um diesen Hund ein halbwegs artgerechtes Leben
bieten zu können. Neben einer sinnvollen Beschäftigung ist auch viel Auslauf
wichtig. Im Ursprungsland legen diese Hunde bis zu 80 km bei jagdlichen Einsätzen
zurück. Bei seinem Temperament muß sich der Westsibirische Laika austoben können,
er ist ausdauernd, schnell und läuft gut am Fahrrad. Durch die Vielseitigkeit
und Flexibilität, die der Westsibirische Laika besitzt, gibt es eine Menge Möglichkeiten
diesen Hund auch in unseren Breiten zu beschäftigen, wie z.B. die Wasserarbeit,
die Schweißarbeit, die Fährtenarbeit. Das Apportieren gehört ebenfalls zu
seinen Stärken, wenn es durch positiver Verstärkung trainiert wird. Auch eine
Ausbildung zum Rettungs- und Lawinenhund kommen in Betracht. In seinem
Herkunftsland wird er außerdem als Militär und Minensuchhund eingesetzt. Sportliche Disziplinen wie Agility,
Vierkampf, Flyball und Zugsport sind gute Beschäftigungsmöglichkeiten, wobei
man sagen muß, daß der Westsibirische Laika häufige Wiederholungen wie sie
z.B. beim Agility vorkommen nicht sehr mag. Da ist der Ideenreichtum des
Besitzers gefragt. Er muß diesen Hund überzeugen können, daß das sinnvoll
ist. Durch seinen fabelhaften Orientierungssinn sind Aufgaben wie „die
Suche“ ein optimales Betätigungsfeld und auch einfach durchzuführen z.B.
einfach mit in die täglichen Gänge einbauen. Vereinzelt sieht man ihn heute, den
Westsibirischen Laika als Zughund im Gespann bei offenen Rennen. Durch- aus auch
mit guten Resultaten, allerdings gibt es unterschiedliche Aussagen von der
Leistung als Zughund im sportlichen Sinn. Ein Profisportler aus Kanada, der die
kanadischen Eskimohunde zu seinen Schlittenhundefavoriten zählt, hat eine Zeit
lang den Westsibirischen Laika trainiert, er stellte aber sehr schnell fest, das
er diese Hunde für seine Zwecke nicht gebrauchen konnte. Er bezeichnete sie
sogar als minderwertig, vergleiche man sie mit seinen Favoriten. Natürlich kann
man diese Aussage nicht pauschalisieren. Folgendes sollte gesagt werden. In Zentral- und im Nordöstlichen Rußland,
im Ural und Westsibirien liegt im Winter bis zu 2m hoch Schnee. In diesem
Bereich konnte man diese Hunde als Transportmittel wenig gebrauchen. Es gab und
gibt auch heute niemanden der Trails anlegt. Die Menschen benutzten Schneeschuhe
und Querfeldein-Ski. Für schwere Transporte benutzte man wo es möglich war
Pferde oder Rentiere. Alle Laika hunting people´s (Laikajäger), sowie auch die
Mansi (Vogul), Zyryan und Hunty, lebten für die Jagd mit ihren Jagdhunden.
Einige dieser Hunde halfen auch beim Suchen von verlorenen Rentieren. Zu keiner
Zeit hatte „Ziehen“ als Sport
oder Hobby Popularität im gesamtem Lande. Es war eher ein notwendiger
Part der Hunde. Dann wenn es darum ging Erjagtes wieder nach Hause zu schaffen.
Aber dabei ging es dem Menschen nicht um Schnelligkeit, wie heutzutage im
Schlittenhundesport. Die besten Schlittenhunde die ausschließlich als
Transportmittel eingesetzt wurden, gab es in Chukotka Peninsula. Für
Expeditionen wurde alles an Hunden eingesetzt, welche sibirische Völker
entbehren konnten. Zu diesem Zweck wurden viele sibirische Hunde vermehrt. Gesundheit/Haltung/Erziehung Der Westsibirische Laika ist bis heute ein
sehr ursprünglicher Hund geblieben. Hündinnen werden in der Regel nur einmal
im Jahr läufig. Genetisch vererbbare Krankheiten sind bis heute unbekannt, dank
der harten Selektion. Jedoch gab es in jüngster Zeit Fälle von Epelepsie. Ob
es sich dabei um die primäre Form (angeboren) oder aber durch andere
Krankheiten ausgelöste (sekundäre Form) handelt, kann nicht genau gesagt
werden. Die Gesunderhaltung des Westsibirische Laika sollte Ziel eines jeden Züchters
sein. Darum ist zu hoffen, das dieser einzigartige Hund gesund erhalten bleibt.
Was das Futter angeht kann man sagen, daß dieser Hund nicht sehr wählerisch
ist. Der Westsibirische Laika liebt die Abwechslung. Auch Rohkost verschmäht er
nicht. Seine durchschnittliche Lebenserwartung liegt zwischen 10 und 15 Jahren.
Mit den Klimabedingungen in unseren Breiten kommt er gut zurecht. Der
Haarwechsel findet zwei Mal im Jahr statt. Dabei fällt im Frühjahr reichlich
Wolle an. Der Westsibirische Laika liebt es draußen zu sein, so sollte er am
besten einen Zugang zu einem Grundstücksauslauf haben. Da der Westsibirische
Laika ein anhänglicher, menschenbezogener Hund ist, benötigt er unbedingt
engen Kontakt zu seiner Familie und eine frühzeitige Sozialisierung in all den
Bereichen in dem sich der Mensch bewegt. Außerdem benötigt er den Kontakt zu
anderen Hunden. Der Westsibirische Laika gehört nicht in hundeunerfahrene Hände.
Dazu ist die Jagdleidenschaft des sehr schnell und effektiv handelnden Hundes
schlicht weg zu groß. Es benötigt schon eine gewisse Erfahrung und viel
Konsequenz und Geduld vom Halter, diesen Jagdhund erzieherisch so zu
beeindrucken, das er nicht unkontrolliert jagt. Menschen ohne Hundeerfahrung währen
damit überfordert. Wenn die Voraussetzungen stimmen, lernt er gerne. Der
Westsibirische Laika besitzt eine wache Auffassungsgabe. Dabei bewirkt die
Erziehung durch positive Bestärkung das Wichtigste überhaupt (vollstes
Vertrauen zu seinem Besitzer), Grundvoraussetzung für die Ausbildung z.B. zum
Rettungshund, Jagdhund und all den anderen Beschäftigungsbereichen. Wenn der
zukünftige Besitzer all die Zeit, Geduld und Konsequenz mitbringt und dem
Westsibirischen Laika eine
artgerechte Ersatzbeschäftigung bieten kann, der wird einen interessanten und
angenehmen Begleiter neben sich haben. |
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