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Norwegischer Elchhund, grau
Energiebündel
mit sehr guter Jagdlust
Gerade erst heimgekommen nach einer Woche Elchjagd in
Bohuslän, bei der ein Paar Grauhunde die Hauptrolle gespielt haben. Es handelt
sich um die Geschwister Goldie und Garm – der letztere als norwegischer
Meister 1996 gekrönt. Und dann ruft Freund Anders an :
„Hast du Lust morgen in den Elchwald mitzukommen ?
Kello fängt an, die richtige Einstellung zu zeigen. Neulich stand er gute drei
Stunden bei einem Elch.“ Es ist nie schwierig einen Jäger zu überreden in
den Wald zu gehen, besonders wenn er vor hat einen neuen Stern am „Jagdhunde-
Himmel“ zu präsentieren. Grauhund Kello, seinem Vater sehr ähnlich, ist nur
ein Jahr alt und mit einem ausgeprägten Jagdtrieb ausgestattet. Als wir am nächsten
Morgen kurz nach der Dämmerung in den Elchwald losziehen wollen ist er bereit,
die Hauptverantwortung für die Jagd zu übernehmen. Kello verschwindet wie ein
grauer Schatten zwischen den kleinen Fichten. Glück oder Geschicklichkeit, oder
sogar eine Kombination dieser beiden Begriffe – bleibt ungesagt – aber eine
Viertel Stunde später erschallt der Wald von seinem klaren Standlaut. Kello hat
seine Elche umgehend gefunden und ganz nach den Regeln hat er seine große Beute
gleich am Ort gestellt. Eine gute Stunde später ist die Jagd zu Ende. Es ist
eine Elchkuh mit zwei Kälbern zur Strecke kommen. Als „Grauhunde“ werden in
Schweden die relativ geschmeidigen Spitze bezeichnet. Aber der offizielle Name
lautet „norwegischer Elchhund, grau“. Wie der Name verrät, waren unsere
norwegischen Jagdhunde- Freunde die
ersten die die Rasse mit Hilfe von Registrierung und planmäßiger Zucht
sichergestellt haben. Die Rasse ist seit langer Zeit zur Nationalrasse Norwegens
gekrönt.
Der Hund des Steinzeit- Jägers
Der Ursprung des Grauhundes kann mehrere Tausend Jahre
zurückverfolgt werden. Als die rauhen Steinzeit- Jäger auf die Jagd gingen.,
hatten sie zur Unterstützung Spitzhunde dabei. Diese Jagdspitze hat man in
neuerer Zeit als die „skandinavischen Jagdspitze“ bezeichnet. Man kann davon
ausgehen dass der ursprüngliche Stamm der „Spitzhunde“ nicht eine homogene
Rasse darstellte. Wahrscheinlich stellten die Hunde des Steinzeit- Jägers eine
bunte Mischung dar, bezüglich Aussehen, Farbe, Größe u. s. w. Allerdings ist
anzunehmen daß die „skandinavischen Jagdspitze“ die Urgroßväter von
vielen heute existierenden Jagdspitzen sind. Hier mag sich jemand vielleicht
wundern daß der kleine „Västgötaspitz“
den gleichen Ursprung hat, wie der bedeutend größere Jämthund.
Den Grund für Mannigfaltigkeit und Variation kann man vielleicht darin
suchen, daß damals die Zucht auf lokaler Ebene stattgefunden hat. Man hat die
Hunde verwenden müssen die in der näheren
Umgebung zur Verfügung standen. Die fast nicht existierende
Kommunikation machte eine breit
angelegte Zuchtbasis unmöglich. Kleinwüchsige Zuchthunde ergaben kleinwüchsige
Hunde und größere Hunde längere Beine. Dem Jämthund – dem größten der
Jagdspitze – ist der Ursprung dieser Hunderassen, nämlich der Wolf, am
deutlichsten anzusehen. Obwohl das Wesen des Jämthundes weich und freundlich
ist, beweist das äußere
Erscheinungsbild eindeutig die Verwandtschaft mit dem Wolf.
Schwedischer Stammvater „Bamse“
In Norwegen, vor allem im Süden, wurde im 18ten
Jahrhundert ein grauer Jagdspitz gezüchtet mit einem für die Jagd angepaßten
Äußeren, der sogar Mut und Jagdlust zeigte. 1877 wurde in Kristiania die erste
Hundeausstellung durchgeführt mit einer ziemlich bunten
Mischung „Grauhund – ähnlicher“
Hunde. Diese erste Vorstellung hatte den Vorteil, dass danach der erste
Rassestandard „Grauhund“ eingeführt wurde. Außerdem wurden bei dieser
Gelegenheit weitere Regeln eingeführt: in Zukunft sollte die Zucht der
Grauhunde nur in kontrollierten Bahnen verlaufen. Das Stammbuch wurde zum äußerst
wertvollen Instrument in der schwierigen Kunst Ordnung und Übersicht
einzubringen, in eine Zucht die früher eher vom Zufall geprägt war. Die
norwegischen Grauhund- Enthusiasten begriffen bald wie wichtig die
Zusammenarbeit mit den schwedischen Kollegen war. Zum frühen Zeitpunkt wurde
der Rüde „Bamse“ von Jämtland in Schweden gekauft. Im norwegischen Besitz
wurde er „Bamse Gram“ genannt. Bamse wurde sozusagen der Stammvater der
Grauhunde. Sein äußeres Erscheinungsbild hat sich bis zur heutigen Zeit
erhalten.
Markante Entwicklung des
Erscheinungsbildes
So wie viele andere Rassen hat auch der Grauhund im
Verlauf der Jahre eine wechselhafte Entwicklung seines Äußeren durchgemacht.
Verschiedene Geschmacksrichtungen mit entsprechend gesteuerter Zucht können auf
Dauer das Aussehen einer Hunderasse verändern. Dies war auch das Schicksal des
Grauhunds. Während einer Zeitperiode hat man den kompakten und ziemlich
schweren Grauhund als Leitbild seiner Rasse vorgezogen. Aber dies harmonierte in
keiner Weise mit seiner Eigenschaft als stellender Jagdhund. Er wurde zu schwer
und unbeweglich. Während einer späteren Epoche fing der Grahund an, seinen größeren
Verwandten, dem Jämthund, immer ähnlicher zu werden. Die Grauhunde die vorgeführt
worden sind, waren hochgebaut und leicht und entfernten sich immer mehr vom
ursprünglichen Rassestandard. Der lautet wie gefolgt:
„Norwegischer Elchhund, grau ist
ein typischer Spitz mit kürzem, kompaktem Körper, quadratisch gebaut und mit
guter Haltung. Das Fell sollte dicht und reichlich sein aber nicht zu kraus. Die
Ohren sollten aufrecht stehen. Der Schwanz sollte
gerollt über den Rücken getragen werden. Der Hund sollte mutig und energisch
sein.“
Zum jetztigen Zeitpunkt stimmt das Erscheinungsbild des
Grauhundes gut mit dem Bild des Standards überein. Das einzige was den
Betrachter stören könnte, zum Beispiel auf einer Ausstellung, ist die Tatsache
daß viele von den heutigen Elchhunden eine „rußige
Fassade“ besitzen. Das heißt, die dunkle Farbe, die man eigentlich nur an
den Ohren und am vorderen Ende der Schnauze wiederfinden sollte, auch an Brust
und Mantel zu finden ist. Der zunehmend markante schwarze Eindruck in der
Farbzusammansetzung ist zur Kenntnis genommen worden und vor allem in Norwegen
ist bereits ein Zeigefinger der Warnung gehoben worden.
Eine
gute Portion Jagdlust
Der Grauhund hat eine gute Portion Jagdlust von seinen
Vorvätern geerbt. Das Risiko einen Welpen zu erwischen, die nicht jagen will,
ist als sehr gering einzuschätzen. Normalerweise betreibt der Elchhund
„frühe Jagd“, ein Begriff, der in letzter Zeit schon zum
Jagdvokabular gehört. „Frühe Jagd“ heißt, daß der Hund in jungen Jahren,
schon als Welpe, ausgeprägte Jagdlaune zeigt. Das kann sowohl gut als schlecht
sein. Ein Elchhund dessen jagdliche Aufgabe in Zukunft darin bestehen wird die
aggressiven Elche in seiner Reichweite zu stellen, sollte selbstverständlich
ausgewachsen und mental ausgereift sein, bevor er auf der Jagd eingesetzt wird.
Aber die meisten Jäger wollen Hunde, die früh Jagdlust zeigen und deswegen ist
es völlig normal daß gerade die jagdlichen Eigenschaften des Grauhundes zum
meist verbreiteten Elchhund des Nordens geführt haben. Aber wenn wir den Norden
aufteilen und nur Schweden betrachten, zeigt der Trend in den letzten Jahren
nach unten. Die höchste Ziffer der Registrierungen wurde 1985 im Land mit 1.984
Welpen notiert. Im Jahr 1990 war die Ziffer 1.818. Im 1996 ist die Zahl auf 895
Welpen gesunken. Mit anderen Worten ein ziemlich markanter Rückgang, aber
erfreulicherweise sind die Zahlen für die Rasse sowohl in Norwegen als auch in
Finnland besser. Beachtenswert in diesem Zusammenhang ist die Tatsache daß der
Jämthund in Schweden vor dem Elchhund in klare Führung gegangen ist. Im Jahr
1996 wurden 1.257 Jämthundswelpen registriert, das heißt ganze 362 mehr als
bei den Grauhunden.
Die
Sturheit des Elchhundes schreckt die Käufer ab
Vielleicht ist es die ausgeprägte Jagdlust des
Grauhundes, die dazu geführt hat, daß ein Teil der Jäger andere Rassen
bevorzugt. Es ist allgemein bekannt daß ein jagdgieriger Grauhund, Stunde um
Stunde den Elch am Stand hält und bellt. Ja, oft den ganzen Tag oder sogar noch
länger. Der Grauhund wird nicht als besonders kontaktfreudig eingestuft und möchte
nicht eine ausgedehnte Jagd abbrechen um mit seinem Führer Kontakt aufzunehmen.
Wenn ein solcher Hund auf fremder Jagd einen Elch stellt ist der Tag mehr oder
weniger gelaufen für die teilnehmenden Jäger. Wir leben in einer hektischen
Zeit, die meisten von uns sind in Eile und müssen etliche Aufgaben am gleichen
Tag erledigen. Gewisse Jäger empfinden deshalb den sturen Elchhund als
beschwerlich, der Hund bringt den geregeltem Tagesablauf durcheinander. Das könnte
eine der Ursachen sein warum bestimmte Jäger lieber mit einer weniger
jagdfreudigen Rasse in den Wald ziehen. Das Peilgerät für Hunde ist neuerdings
weit verbreitet, ein technisches Hilfsmittel das die meisten Elchhund- Besitzer
nutzen. Mit Hilfe des Peilgeräts können sie zwar den Hund lokalisieren, damit
ist aber nicht gesagt daß sie ohne Probleme den Hund dazu bewegen können die
Jagd zu beenden. An einen gestellten Elch hereinzuschleichen in der Absicht den
Hund abzurufen, kann im schlimmsten Fall beschwerliche Folgen haben. Der Elch
wird aufgescheucht und rennt davon und der jagdeifrige Elchhund verfolgt
vielleicht die Beute statt gehorsam zum Führer zurückzukehren. Der
aufgeschreckte Elch flüchtet 10 Kilometer oder mehr bevor der Hund ihn wieder
stellen kann. Die Situation wird auf diese Weise noch zugespitzter und
komplizierter als am Anfang. Nun gibt es eigentlich keinen Anlaß die starke
Jagdlust zu kritisieren solange man die Lust steuern kann. Ohne den angeborenen
Jagdeifer kann ein Hund nie ein Jagdhund werden. Aber der Führer muß die
Jagdlust unter Kontrolle halten können. Er oder sie muß schon im Welpenalter
beginnen eine Vertrauensbasis aufzubauen und den Hund einer gediegenen
Gehorsamsdressur unterziehen, bevor er sich frei im Wald bewegen darf. Dem
jungen Hund Gehorsam beibringen zu wollen nachdem er schon gejagt hat, ist unmöglich.
Die Jagdprüfung als Meßlatte
Die Mehrheit der Grauhunde die bei der Jagd eingesetzt
werden jagen als lose Hunde („Löshund“). Jagd mit losen Hunden bedeutet daß
der Hund selbständig sucht und eventuell vorkommende Elche im Wald lokalisiert.
Wenn der Hund Kontakt mit dem Elch, oder den Elchen, bekommen hat, nähert er
sich vorsichtig seiner Beute. Der Hund fängt dabei vorsichtig in Intervallen zu
bellen an, während er seine große Beute umkreist. Mit zunehmendem Bellen
bringt er den Elch zum stehenbleiben und pariert geschickt eventuelle Angriffe
des Elches. Oft gelingt es dem Hund den Elch am Platz zu halten, bis der Jäger
in Schußweite gelangt ist und damit die Jagd abschließen kann. Eine andere
Variante der Jagd mit Elchhunden ist die sogenannte Leithundjagd („Ledhundsjakt“),
eine Form der Jagd die heutzutage nur noch selten vorkommt. Leithundjagd ist
eine ausgeprägte Ein- Mann- Jagd, bei der der angeleinte Hund den Führer bis
auf Schußweite zum Elch führt. Die Leithundjagd stellt große Anforderungen
sowohl an den Führer und als auch an den Hund. Sie ist aber gleichzeitig eine
sehr spannende und interessante Jagd. Der Jäger des Leithundes muß eine
umfangreiche Körpersprache mit seinem Hund entwickeln. Gespräche und Kommandos
sind ganz verboten. Der Elch hat ein sehr gutes Gehör und nimmt jede Gefahr
sofort wahr. Ein gehorsamer Grauhund kann zum funktionellen Leithund ausgebildet
werden. Leider ist diese Art der Jagdausübung nicht mehr aktuell in Schweden.
In Norwegen ist jedoch das Interesse
für die Leithundsjagd größer. Die Jagdprüfungen die in Schweden durchgeführt
werden bestehen fast ausschließlich aus Prüfungen mit losen Hunden. In den
1990er Jahren wurden jährlich zwischen 1.500 und 2.000 Elchprüfungen mit
Grauhunden durchgeführt. 500-600 bekamen einen 1. Preis. In der letzten Zeit
ist allerdings die Prüftätigkeit zurück gegangen, wahrscheinlich aus
finanziellen Gründen.
Drei 1. Preise bei Jagdprüfungen werden verlangt, um den
Hund als Jagdchampion krönen zu können. Um diesen Titel zu erhalten muß der
Hund außerdem eine bestandene Spurprüfung (Schweißprüfung) und mindestens
einen zweiten Preis auf einer Ausstellung besitzen. In Norwegen
stellen die Grauhund Leute härtere Anforderungen auf die Jagdchampion-
Titel. Hier werden außer den bestandenen Jagdprüfungen noch zwei 1. Preise auf
Austellungen und zwar von zwei verschiedenen Richtern. Die strengeren Regeln
sind Ursache dafür, daß die norwegischen Grauhunde mit Champion- Titel oft
besser aussehen als ihre schwedischen Verwandten. Die schwedische Prüfungsordnung
mit ihren niedrigen Anforderungen – ein 2. Preis auf einer Ausstellung genügt
– stellt natürlich ein Risiko dar für das zukünftige Aussehen des
Grauhundes im Land.
Ein gesunder Hund
Alle Jagdhunde- Rassen haben ihre Vor- und Nachteile. Es
ist unmöglich alle Jagdhunde- Freunde zufrieden zu stellen und deswegen haben
wir –zum Glück – eine Menge Rassen zur Auswahl. Der Anfänger der gerade
seinen ersten Elchhund anschaffen will muß sich im klarem sein, daß dieses süße
Wesen als erwachsener Hund viele Jagdgelegenheiten benötigt. Ein Grauhund mit
der Jagd vieler Generationen in den Adern, muß seine Jagdlust stillen können
um sich richtig zu entwickeln. Der Grauhund ist meistens mit einer guten und
starken Natur ausgestattet, das heißt er kann Tag für Tag seine Tätigkeit im
Wald erledigen. Ein gut trainierter Grauhund wird selten müde obwohl die Tage
der Jagd lang sind. Der Grauhund ist oft sehr anhänglich und freundlich im
Umgang mit Menschen, vor allem mit seinem Führer. Der Elchhund ist ein
sogenannter Einmann- Hund, er gehorcht und läßt sich vor allem von seinem
Freund und Führer steuern. Gerade die Freundschaft ist eine wertvolle
Bereicherung wenn sich das Gespann draußen in der Wildnis aufhält. Das Team
versteht sich ohne Worte. Trotz des freundlichen Gemüts ist der Grauhund weit
entfernt vom Stubenhund. Er fühlt sich nicht wohl in der Wärme drinnen, er möchte
lieber in einer Schneegrotte schlafen. Im Zwinger bellt er gern, was natürlich
von der Umgebung als störend empfunden werden kann. Allgemein betrachtet ist
der Grauhund ein zäher und stabiler Hund. Die Rasse ist einigermaßen verschont
geblieben von vererbten Defekten. Geringe HD (Hüftdisplasie) kann vorkommen,
aber nicht in dem Maß daß es für die Rasse größere Probleme bedeuten könnte.
Zum Schluß fragt sich vielleicht ein Leser wie es mit
der Entwicklung von Kello – über den man anfangs lesen konnte -
weitergegangen ist. Ja doch, Kello folgt strikt den Kennzeichen seiner Rasse,
unter anderem und nicht zuletzt besitzt er die berühmte Sturheit. Als ein Paar
Elche vor ihm auf dem Stand geschossen wurden, steigerte sich sein Jagdeifer für
den Elchstand auf sechs oder sieben Stunden. Mit anderen Worten; stur bis zum
geht nicht mehr. Zum Glück hat er schon im frühesten Welpenalter gelernt das
ein Signal von der Pfeife des Führers etwas positives bedeutet. Es ist möglich
Kello vom Elchstand abzurufen. Er unterbricht den Standlaut ein paar Sekunden
nachdem das Signal ihn erreicht hat. Kurz danach kommt er zum Führer gestürmt
und erhält dann auch Lob und Anerkennung. Es ist möglich, sogar jagdeifrige
Grauhunde, zu gehorsamen und folgsamen Hunden zu erziehen. Aber man muß früh
anfangen. Es ist zu spät den Lauf
der Dinge ändern zu wollen, wenn der junge Hund schon so weit ist, daß er sich
weigert die interessanten und spannenden Elche zu verlassen.
Quelle:
„Norsk älghund, grå – Energiknippe med mycket god jaktlust“ aus der
Monatszeitschrift „Hunden“,
SKK
(Schwedischer Kennel Klub)
Text:
Olof Backström, Übersetzung: Lise-Lott Schneider, e-mail:
lise-lott@foni.net
Bilder:
Lise-Lott Schneider
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